One lifetime...

One lifetime...
One lifetime isn't long enough for all the things I'd like to do

Sonntag, 24. August 2014

Ääääähm, morgen ist schon drei Tage her

Ja, ich geb's zu: Mal wieder ist mir die Zeit davon gelaufen. Habe ich Mittwochabend noch so groß getönt, es gehe am nächsten Tag mit den Reiseerzählungen weiter, ist mittlerweile schon Sonntag.
Neeeee, ich hab nicht die halbe Woche verpennt. War einfach iwie anderweitig in Aktion.
Wie so viele von Euch auch.
So hat Steffi während meines Urlaubs die Sachen aus dem Gnadenhofschrank nach Klein Biewende gebracht, damit diese beim Schweigerfest in Wolfenbüttel am Stand des Gnadenhofs angeboten werden konnten. Die Gelegenheit nutzte sie auch, um unseren aktuellen Erlös zu überreichen. Einige Tage später düste Steffi wieder los und holte die restlichen Sachen wieder ab, sodass sie jetzt auch wieder im Schrank und im Schaufenster ihren Platz gefunden haben. Steffi, auch auf diesem Wege ein ganz herzliches Dankeschön für Dein Engagement und Deine Unterstützung.
Beim Gnadenhof gibt es auch wieder Neuigkeiten, die Ihr hier auf der Seite des Vereins nachlesen könnt.
Angelika in Oberhausen sammelte fleißig für die Nadeshda-Aktion - der nächste Transport steht kurz bevor - und so habe ich heute das Paket zusammengestellt, das ich morgen früh zu ihr auf den Weg bringe.
Diese Sachen sind drin:


Decken, Schals, Tücher, Socken, Mütze. Gewerkelt wurden diese Sachen von Gabi, Michaela, Christine, Steffi, Winni und mir. Heute Abend wollen sich noch 2 Kindertücher dazugesellen, die Sabine noch im Strick-Tiefflug genadelt hat. Es sind doch wieder tolle Sachen zusammengekommen. Oder was meint Ihr?

Die, die jetzt noch etwas für Nadeshda haben/fertigen, müssen aber nicht erschrecken: Was dieses Mal nicht mitgeht, wird bei der nächsten Lieferung mitgeschickt.

Als Kontrastprogramm gibt es jetzt noch ein wenig "wilde Natur" - Nationalpark Oulanka in Finnland.



 Ja, Ihr seht richtig: In solche einer Umgebung trete ich auch mal ohne Strickzeug auf.
Pssssst. Nicht verraten: (das Strickzeug lag im Auto, damit ich zumindest während der Hin- und Rückfahrt nadeln konnte) ;-)

Das Wetter hielt sich und für den Fall der Fälle, hätte ich auch noch einen Unterschlupf gehabt:

Es handelt sich hier um einen ehemaligen Aussichtspunkt der Bevölkerung im zweiten Weltkrieg. Von hier aus konnte man auf den Fluß Oulankajoki schauen, auf dem ggbf. Partisanen in das Gebiet gekommen wären. Von vorne tatsächlich kaum zu sehen und vom Fluss aus ganz sicher nicht.


Am Eingang zum Nationalpark stand diese Figur


und prompt fingen meine Gedanken an......... Wäre das ein netter Begrüßer am Lädchen? Wie könnte er positioniert werden? Ist es zu gefährlich in puncto Vandalismus? Brandgefahr? Ich lass es erst mal sacken. Aber witzig finde ich es immer noch.

Einen Teil des Rückwegs leitete uns dieses Rentier. Für mich immer wieder ein sehr schönes Ereignis.


Und weil es jetzt ja schon fast Abend ist - und damit bald schon dunkel - beende ich den heutigen Teil der Reiseerzählungen mit einem Sonnenuntergang in Ruka, den wir am letzten Abend erlebt haben. Aufstieg auf den Berg, um diesen schönen Ausblick zu erleben.


Ich lass jetzt wieder die Nadeln fliegen. Auf diesen befindet sich ein neues Tuch, das komplett mit verkürzten Reihen gestrickt wird..... Lasst Euch überraschen. Ich glaube, es wird cool.

Bis denne
Eure Tine

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