One lifetime...

One lifetime...
One lifetime isn't long enough for all the things I'd like to do

Donnerstag, 13. Juni 2013

Weiter geht es

noch mit dem Fagelsjö.
Vom Haupthaus aus besichtigten wir noch weitere Gebäude, wie Gesindehaus, Häbre, Schmiede und Tischlerei. In der Schmiede kann man/frau auch heute noch lernen, wie im 17.Jahrhundert Werkzeuge hergestellt wurden. Der Antrieb der "Maschinen" erfolgt zumeist über hölzerne Räder, die an Wagenräder erinnern, mit einem "Keilriemen" angetrieben werden und in der hauseigenen Tischlerei gefertigt wurden.
Das Schloss der Häbre-Tür ist sehr speziell: Es verfügt über 4 Schlösser mit insgesamt 7 Teilen, die hier aufgereiht sind:


Gut gesichert, denn die Häbre beinhaltet als "Schatzkammer" eines Hofes die lebensnotwendigen Dinge wie Lebensmittel und Einrichtungsgegenstände.


Alles sehr interessant und trotzdem erregte dieser kleine Gesell dann plötzlich unsere komplette Aufmerksamtkeit: Ein kanadisches Eichhörnchen, das ich Euch später zeige, wie auch das Interieur des ansässigen Cafés, da ich gerade mit dem hyperlangsamen Internet hier die Geduld verliere.

Heute regnet es wie aus den berühmten Eimern, unser Aufenthalt ist so gut wie beendet und so sind wir am Packen. Zu viel zu tun, um jetzt noch weitere 3 Stunden am Rechner zu sitzen. Seid mir also bitte nicht böse, wenn es jetzt nicht weitergeht.
Als Trost zeige ich Euch aber noch das Photo des größten Bären, der hier in der Region erlegt wurde. Er ist präpariert im Foyer des Antikcafé Trosavik in Hedeviken zu sehen.


Wenn Euch da die Nachbarin berichtet, sie habe eine Bärin auf dem Hof gehabt, bleibt ihr von ganz alleine drin bzw. stromert nicht mit oder ohne Hund durch den Wald.
Dann versucht Ihr Euch vllt. auch lieber mit diffizilen Stricktechniken, so wie ich mit Jaquardmustern:


Mehr gibt's von zu Hause mit gut funktionierendem Internet.
Bis bald.
Eure Tine


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